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Schluckstörungen bei Erwachsenen

 

sind Beeinträchtigungen oder Behinderungen des Schluckens und/oder der oralen Nahrungsaufnahme. Sie entstehen durch strukturelle Veränderungen im Mund- und/oder Halsbereich oder durch neurologische Störungen.

Ursachen Symptome Die logopädische Behandlung

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Weitere Aspekte bei Schluckstörungen

Die Konsistenz der Nahrung (flüssig, fest, breiig) stellt unterschiedliche Anforderungen an den Schluckvorgang:
-
Das Schlucken von Flüssigkeiten ist problematisch, da Flüssigkeiten schnell fließen, das Auslösen des Schluckens bei Patienten mit Schluckstörungen aber verzögert ist.
- Bewältigen von fester Nahrung stellt hohe Anforderungen an orale Fähigkeiten (Kraft, Koordination, Zerkleinern Transport).
- Das Schlucken breiiger Nahrung stellt in der Regel den geringsten Schwierigkeitsgrad dar.

Nichtbehandelte Schluckstörungen können lebensbedrohliche Folgen haben:
-
Mangelernährung
- Dehydratation (Flüssigkeitsmangel)
- Erkrankungen der Mundschleimhaut
- Fieber
- Bronchitiden
- Lungenentzündungen

Beim Verschlucken können Flüssigkeiten/Nahrungspartikel in die Luftröhre und somit in die Lunge geraten. Dies kann zu Lungenentzündungen führen. Beim Verschlucken von Nahrung besteht Erstickungsgefahr.

 

Zeitpunkt und Dauer der Behandlung

Beginn: so früh wie möglich. Eine Therapieeinheit beträgt meist 45 Minuten, oft auch 30 o. 60 Min. Wöchentl. Frequenz: 1-5 x.

 


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